Digitaler Schlüsseltresor: Effizientes Zugangsmanagement vor Ort?

Die Digitalisierung ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Bedeutung von Internet, globaler Kommunikation und immer neuen technologischen Erfindungen, wie vor allem auch die Entwicklung der PropTech-Branche nimmt immer weiter zu. Dieser unbestrittene Trend ist unaufhaltsam, immer mehr und mehr springen auf “den Zug” auf. Hierbei hat Covid-19 noch einmal den digitalen Handlungsbedarf sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern verdeutlicht. Plötzlich geht alles digital, remote und kontaktlos. Und das in jedem Lebensbereich - insbesondere im öffentlichen Sektor. Denn das Management des Zutritts für Dienstleister ist besonders wichtig. Sie schlagen sich tagtäglich mit Problem rum wie schwere Schlüsselbunde, zeitaufwendiges Suchen nach Schlüsseln oder sogar dem Verlust eines Schlüssels. Dies kostet sie wertvolle Zeit und Geld. Die meiste Zeit wird mit Verwaltungsangelegenheiten vergeudet, anstatt sich auf die beabsichtigte Arbeit zu konzentrieren. Der Gebäudezugang soll schnell und einfach sein und seine Verwaltung sowohl effizienter als auch sicherer werden. Welche smarte Lösung oder digitalen Helfer gibt es für diese Probleme? Und welche Technologie bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit? Und ist die Lösung nicht zuletzt neben den oben genannten Aspekten auch benutzerfreundlich und einfach verständlich? 

 

Hindernisse überwinden durch digitalen Schlüsseltresor

Die offensichtlich beste Lösung, um das Schlüsselchaos hinter sich zu lassen, ist es Türen mit digitalem Zutrittssystemen zu bestücken. In vielen Gebäuden findet das auch schon statt. Gerade Co-working spaces leisteten hierbei Pionierarbeit. Mehr und mehr finden diese Lösungen auch Einzug in die Wohn- und Bürogebäude Landschaft. Doch nicht jeder Bauherr und auch nicht jeder Mieter oder Nutzer ist schon bereit für den digitalen Weg. Um dennoch die Digitalisierung voranzutreiben ohne dabei andere zu “bevormunden” sollten bei digitalen Türsystemen auch noch analog Öffnungsmöglichkeiten vorhanden sein. Bei manch einer Tür - so zum Beispiel beim Einsatz digitaler Türzylinder, oder sehr alten Türen - ist eine digitale Lösung nicht einsetzbar. 

Die Lösung hierfür ist der digitale Schlüsseltresor. Er schlägt die Brücke zwischen denjenigen, die Digitalisierung und smarte Gebäude anstreben und denjenigen, die noch nicht ganz überzeugt sind, aber ihre ersten digitalen Schritte wagen  wollen! 

Das Edelstahlschlüsseldepot dient der Aufbewahrung und Hinterlegung von Objektschlüsseln oder anderen Zutrittsmedien. Ausgestattet mit einem digitalen Halbzylinder kann es ohne jede weitere Infrastruktur mit einer Smartphone App oder einem Fob geöffnet werden. Doch wie vereinfacht der Schlüsseltresor und sein intelligentes Management unser tägliches Leben? Überzeugt er auch Kritiker und überwindet technische Barrieren? Und bietet diese Technologie ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit? Lass es uns näher anschauen! 👇

 

Maßgeschneiderte Lösung der Zutrittskontrolle für jeden 

Ziel ist es eine analoge Tür so zu gestalten, dass man sie zusätzlich digital öffnen kann. Dabei ist es von größter Bedeutung, dass man durch die Zufriedenstellung der Menschen, die digitale Lösungen wollen, diejenigen, die dies nicht wollen, auf keinen Fall zurück zu lassen. Es muss eine Tür geben, die beide Typen gleichermaßen befriedigt und zufrieden stellt. Dabei fungiert die App, die alle Zugriffsrechte gespeichert hat als Medium zwischen demjenigen, der ein Zutrittsrecht hat und dem zu betretenen Raum. Dabei kann man per App einen Schlüsseltresor öffnen, indem diverse Schlüssel hinterlegt sind. 

Anwendungsmöglichkeiten:

  1. Option:  “Basic” 
    Der Schlüsseltresor wird per App geöffnet. Und ist in der Außenfassade von einem Gebäude integriert. In diesem Schlüsseltresor werden dann diverse Schlüssel für verschiedene Zwecke gelagert.
  2. Option: “Advanced”
    Die wichtigsten Türen sind bereits digital. Wenig genutzte Türen, wie z.B Technikräume in einem Wohnhaus, sind mit einem Schlüssel im digitalen Schlüsseldepot zugänglich, welches im Treppenhaus untergebracht ist. Hier werden beide Welten zusammengefügt und es kann Geld gespart werden. 

Was macht den intelligenten Schlüsseltresor nun so besonders? 

Bei digitalen Schließsystemen können temporärer Zugriffsrechte sehr schnell und kurzfristig auch aus der Ferne vergeben sowie auch wieder entzogen werden. Zudem bietet der Schlüsseltresor eine viel sichere Methode als einen physischen Schlüsselbund für jeden und der Verwalter sowie der Vermieter haben einen guten Überblick über das Schlüsselhandling sowie die Zugriffsrechte. Die Zeit- sowie Kostenersparnisse sind für alle Beteiligten wie auch für den Immobilienbesitzer und Verwalter enorm. Folglich können die gewonnene Zeit und die finanziellen Mittel so in anderen Ecken genutzt werden.

Auch anderes Servicepersonal hat etliche Vorteile. Die Müllabfuhr bekommt über den Schlüsseltresor per App schnellen Zugriff auf Schlüssel für bestimmte Räume, bzw. den Innenhof, wo sich die Müllcontainer  befinden. Der Zugang erfolgt schnell mit NFC Karte oder per Smartphone ohne nach dem einen Schlüssel unter tausenden zu suchen. Ebenso gilt dies für Reinigungskräfte. Der Mieter vergibt temporäre Zugriffsrechte für den Tresor damit diese schnell und einfach auch bei Abwesenheit des Mieters die Wohnung betreten können . Auch für Pflegekräfte ist dies eine enorme Erleichterung, der Mieter kann ohne großen Aufwand der Pflegekraft Zutritt gewähren, falls dies für ihn mit einem großen körperlichen Aufwand verbunden ist. Handwerker oder Hausmeister können ebenfalls schnell und einfach Reparaturen durchführen oder Strom und Wasser ablesen. Darüber hinaus muss sich der Mieter selbst keine Gedanken mehr machen, seine Schlüssel zu verlieren oder sich lange Codes zu merken, da das komplette Management der Zutrittskontrolle über seine Smartphone App via Schlüsseltresor  geschieht und somit auch als physisches Backup fungiert. Für ihn erhöht sich der Komfort um ein Vielfaches! 

Mit dieser Möglichkeiten der Schlüsselverwaltung wird eine breit gefächerte Lösung geschaffen, bei der die Bedürfnisse und Wünsche von so viele Kunden wie möglich angesprochen werden sollen. Denn unser Ziel ist es, auch Menschen mit  Bedenken von den Mehrwerten intelligenter Systeme zu überzeugen! Denn:

 

“In Zeiten des Wandels besteht die größte Gefahr darin, mit der Logik von gestern zu handeln!” 

- Peter Drucker 

 

Und das aus guten Gründen: Extra-Schutz, Extra-Komfort und Extra-Kontrolle plus Kosten- und Zeiteinsparungen! Ist diese Lösung jedoch auch sicher und datenschutzkonform? Muss ich Angst vor Cyberangriffen, Hackern oder um meine  Daten haben?

 

Eine sichere Lösung beinhaltet zuverlässigen Datenschutz 

Der Datenschutz bei digitalen Schließsystemen ist besonders wichtig. Sensorberg stellt dabei mit seinem Partnernetzwerk beste Rahmenbedingungen für eine sichere Smart Spaces Lösung und ist somit auf einen optimalen Datenschutz zugeschnitten. 


  • Die Gebäudesoftware sammelt nur die notwendigsten Daten der Nutzer, wobei sich auch diese pseudonymisieren lassen. 
  • Die Verwaltung der Nutzerdaten liegt in der Hand der Kunden. Ausschließlich der Sensorberg-Kunde hat Zugriff auf die von seinen Nutzer generierten Daten. 
  • Sensorberg entwickelt seine App selbst, die man für die Nutzung von Smart Buildings benötigt, wodurch sich dabei das Risiko, dass bei Drittanbietern besteht, ausschließen lässt.
  • Wir befinden uns im Zertifizierungsprozess für die ISO 2700.1. 
  • Genutzt wird eine Hybrid Cloud Lösung mit einer Instanz im Gebäude und einem sicheren, externen Hosting Anbieter mit Servern in Deutschland.

Der Prozess der Digitalisierung des Gebäudes erfolgt Schritt für Schritt. Du entscheidest über das Tempo und den Grad der Digitalisierung, der für dich angemessen ist. Der digitale Schlüsseltresor ist der Beginn der digitalen Reise und wir hoffen, dass du von seiner einfachen Handhabung und einzigartigen Vorteilen fasziniert sein wirst. Wenn du immer noch Zweifel oder Fragen hast oder unsere Beratung benötigst, zögere nicht uns zu kontaktieren!

 

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