Wie sicher sind digitale Türöffnungen?

Eine stetige Sorge, die die Digitalisierung mit sich bringt, ist die Frage nach der Sicherheit in der IoT. Diese Sorge basiert zu großen Teilen auf der Tatsache, dass alles was im Netz digital passiert, für den Nutzer und damit meistens für den Laien nicht sichtbar und damit schwer zu greifen ist.  Um Sie von der Sicherheit und den Möglichkeiten von Sensorberg zu überzeugen, möchten wir Ihnen nachfolgend unsere verschiedenen technischen Lösungen vorstellen, die Sensorberg ein hohes Maß an Sicherheit ermöglichen.

Der erste Aspekt Ihres Schutzes ist die Identifizierung und Verifizierung. Um eine Tür zu öffnen, müssen Sie sich immer entweder mit einer persönlichen PIN oder mittels biometrischer Authentifizierung (z.B. Fingerabdrucksensor) identifizieren. Nach der Überprüfung entriegelt sich die Tür und öffnet sich automatisch. Das schlüssellose System ist viel sicherer als das mit herkömmlichen Schlüsseln oder Karten, da die Zugriffsrechte bei Verlust oder Diebstahl sofort in der Managementplattform entzogen werden können.

Haben Sie also bisher einen Schlüssel verloren, gab es immer die Sorge, ob dieser evtl. „missbraucht“ werden könnte. Es mussten Schlösser ausgetauscht werden und neue Schlüssel verteilt werden. Dieser Vorgang war zeit- und kostenintensiv! Mit der digitalen Lösung von Sensorberg ist all dies nicht mehr nötig. Es können zum Einen keine Schlüssel mehr verloren werden und zum Anderen können Zugriffsrechte minutenschnell vergeben oder entzogen werden.

Ein weiterer wesentlicher Sicherheitsaspekt ist die Datenverwaltung. Auch hier können wir von Sensorberg ein gutes Gefühl geben, denn in unserer agnostischen Verwaltungsplattform ist der gesamte Datentransfer immer verschlüsselt. Die Sicherheit Ihrer Daten ist auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten, sodass SIE entscheiden können, wie und wo Ihre Daten gespeichert werden sollen, ob online oder offline.

Eine weitere Frage, die uns insbesondere von gewerblichen Nutzern häufig gestellt wird ist, ob Bewegungsprofile von Mitarbeitern (wann wurde welche Tür genutzt) nicht gegen die Persönlichkeitsrechte verstoßen? Auf diese Frage, gibt es eine klare Antwort: Nein! Jeder Nutzer hat eine Verschlüsselung und so ist kein Gerät und keine Türöffnung auf eine Person zurückzuführen. Weiter muss man sagen, dass auch die Türöffnung durch Karten oder Chips gespeichert wird und so ohne Datenverschlüsselung auch hier ein Bewegungsprofil möglich wäre.