Flexibilität eines digitalen Zugangssystems

Begleiten Sie heute mit uns Max und erleben Sie die Möglichkeiten unseres digitalen Zugangssystems. Max ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Heute muss Sandra, Max Frau auf Dienstreise. Seine jüngste Tochter Mia ist in der Kita, die beiden großen besuchen bereits die Schule. Philipp der älteste Sohn hat wie auch seine Eltern eine App auf seinem Handy, mit der er einfach die Haustür öffnen kann. Moritz, der mittlere Sohn kommt nach Hause, wenn einer seiner Eltern zuhause ist, und hat noch keinen permanenten eigenen Zugang zum Haus. Normalerweise ist alles bestens organisiert, wären da nicht diese Ausnahmetage, an denen alles anders läuft als geplant.

Max ist auf dem Weg ins Büro, seine Frau Sandra auf dem Weg zu ihrer Dienstreise und die Kinder in der Schule und Kita. Plötzlich kommt um 11 Uhr ein Anruf aus der Kita, mit der Bitte, das kranke Kind abzuholen. Max ist am anderen Ende der Stadt, also ruft er die Oma an, die auch einen virtuellen Schlüssel in Form der App auf ihrem Handy hat und somit Zugang zum Haus. Die Oma stellt fest, dass es Mia wirklich schlecht geht, und beschließt zum Kinderarzt zu gehen. Schnell wird klar, das Wartezimmer ist so voll, dass sie es nicht pünktlich nach Hause schafft um den mittleren Sohn in Empfang zu nehmen. Gemeinsam mit Max überlegt Oma nach einer Lösung. Zum Glück ist die Nachbarin Frau Schmidt zu Hause. Sie hat zwar keine permanenten Zugangsrechte, Max kann ihr aber per SMS einen einmaligen Zugangscode zum Haus schicken, so dass sie Moritz die Tür öffnen kann.